Schönes Wetter Partei

Schönes Wetter für eine schöne Zukunft


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„Hauptsache alle haben sich lieb“

DSC05379Interview mit Michael Falk, Mitglied im Vorstand der SWP und designierte/r Minister/in für Frauen, Männer, Verkehr und Familie, über Familie, Geburtenraten und gleichgeschlechtliche Beziehungen.

SWPonline: Herr oder Frau Falk, wie soll man Sie denn jetzt nun ansprechen?

Falk: Das entscheide ich tageweise bzw. nach Lage der Situation. Als designierte/r Minister/in für Frauen, Männer, Verkehr und Familie muss ich schließlich alle Bereiche abdecken und jederzeit in der Lage sein, mich in die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger hineinzuversetzen.

SWPonline: Es gibt aber auch Vorwürfe, Sie würden nur so tun, als wären Sie auch eine Frau, um die Frauenquote im Schattenkabinett der SWP zu erhöhen…

Falk: Bitte?! Entschuldigen Sie mal! Ich bin mehr Frau als Bruce Darnell, Rolf Schneider und Boris Entrup zusammen. Ich jogge in Manoloblahniks.

SWPonline: Ok, ok. Reden wir über Ihre politische Arbeit. Welche Ziele verfolgen Sie für Ihr Ministerium mit der Umstellung auf schönes Wetter?

Falk: Nun, wir haben eine medizinisch-psychisch-soziale Feldstudie in Auftrag gegeben. Aus dieser geht hervor, dass mehr Sonne auch mehr Frühlingsgefühle nach sich zieht. Die Folge wäre eine Steigerung der Kinderquote pro Familie von derzeit 1,2 auf 3,7 innerhalb der ersten Legislaturperiode.

SWPonline: Hihi, Sie haben Periode gesagt.

Falk: ???

SWPonline: Äh… `tschuldigung. Zurück zum Thema: Kritiker werfen Ihnen vor, dass Sie auf eine solch erhöhte Geburtenrate überhaupt nicht vorbereitet sind – allein 2 Millionen Kita-Plätze würden deutschlandweit fehlen…

Falk: Das ist vollkommen absurd. Auch hier haben wir bei der SWP kompetente Lösungsansätze erarbeitet. Schauen Sie! Warum fehlen so viele Kitaplätze? Weil es keine geeigneten Räumlichkeiten dafür gibt. Die brauchen wir aber nicht mehr, wenn wir schönes Wetter haben. Wir schaffen gesicherte und geschützte Flächen in Parkanlagen und Waldgebieten, auf denen die Kinder spielen können und betreut werden. Das Zauberwort heißt Openair-Kita. Dieses Prinzip lässt sich auch spielend leicht auf Schulen und Universitäten übertragen. Die Versorgung der lieben Kleinen übernimmt übrigens die Bundeswehr, die ja aufgrund der vielen sonnigen Gemüter künftig kaum noch etwas zu tun haben wird. Wir wüssten ja sonst gar nicht, was wir mit den vielen Gulasch-Kanonen anstellen sollten.

SWPonline: Wie steht eigentlich die SWP zur Gleichberechtigung gleichgeschlechtlicher Beziehungen? Das Adoptionsrecht von homosexuellen Paaren wird ja aktuell wieder heiß diskutiert.

Falk: Wissen Sie, was witzig ist? Bevor ich angefangen habe, mich für mein Amt als Minister/in für Frauen, Männer, Verkehr und Familie vorzubereiten, wusste ich gar nicht, dass Homosexuelle in diesem Land gar nicht richtig heiraten und adoptieren können. Ich war so naiv zu glauben, dass ich in einem modernen, aufgeklärten und demokratischen Land lebe und dass die das ernst meinen, wenn sie als Mitglied der Vereinten Nationen „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“ in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte schreiben.

SWPonline: Was will die SWP in diesem Bereich tun?

Falk: Nun, für uns gilt: „Entweder alle oder keiner“ bzw. „Gleiches Recht für alle“. Wir werden erst mal alle Vorzüge und Förderungen der Ehe abschaffen und auf Familien übertragen. Also zum Beispiel Ehegattensplitting weg – stattdessen Mami-Papi-Kind-Splitting, wobei es egal ist, wie viele Muttis und Vatis in der Familie existieren. Warum soll die Institution Ehe gefördert werden? Familie ist das, was an erster Stelle stehen sollte. Und es ist völlig wurscht, wie eine Familie aussieht – Hauptsache alle haben sich lieb.

SWPonline: Ich danke Ihnen für dieses informative Interview und hoffe, dass wir uns bald wieder sehen, um über das Thema „Verkehr“ zu sprechen.

Falk: Ich auch!


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PRESSEMITTEILUNG: Designierte Justizministerin der SWP baut neuen Musikbereich auf

553255_588547551155683_1630249905_nAb sofort „Song des Tages“ auf Facebook

Potsdam.28.03.2013 Nach wochenlangen Verhandlungen unterzeichneten gestern unter strengster Geheimhaltung Andrea Stauber, Vorstandsmitglied der SWP und designierte Justizministerin, und Matthias Bene, namhafter Musikliebhaber und Consultant, einen Vertrag über die künftige Zusammenarbeit. Bene unterzeichnete gleichzeitig seinen Mitgliedantrag für die Schönes Wetter Partei (SWP).

„Wir sind sehr glücklich, unseren Mitgliedern künftig ein umfangreiches Musikprogramm bieten zu können“, so Stauber nach der Vertragsunterzeichnung. „Matthias Bene wird ab sofort werktäglich den ‚Song des Tages‘ auf unserer Facebook-Präsenz veröffentlichen.“

Matthias Bene präsentierte im Anschluss an die Vertragsunterzeichnungen ausgewählten Journalisten seine Portofolio-Strategie: „Bei der Auswahl der entsprechenden Titel werden natürlich Wetter insbesondere schönes Wetter eine große Rolle spielen. Songs wie ‚Singing in the rain‘ sind logischer Weise absolut tabu.

„Ich begrüße die Zusammenarbeit mit Herrn Bene aufs Außerordentlichste“, äußerte Thea Wulff, Parteivorsitzende und designierte Kanzlerin, am Rande der Pressekonferenz. „Wir erhoffen uns mit dieser strategischen Allianz unseren Wählern die Zeit bis zu unserem Sieg ein wenig versüssen zu können. Es steht außer Frage, dass wir zu gegebener Zeit auch über ein Ministerium für Herrn Bene verhandeln werden.“


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„Wir haben die Sonne abgemahnt“

ANDREAInterview mit Andrea Stauber, Wahlkampfleiterin sowie Justiz- und Innereien-Ministerin im Schattenkabinett der SWP.

SWPonline: Frau Stauber, erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Berufung als Justiz- und Innereien-Ministerin ins Schattenkabinett der SWP. Wie kam es dazu?

Stauber: Danke. Ich freue mich auch sehr. Hinter uns liegen langwierige aber doch sehr interessante und zielführende Gespräche und Überlegungen gemeinsam mit Thea Wulff, Jens Stoewhase und Peter Jebsen. Natürlich haben wir sehr intensiv darüber debattiert, ob es nach der Umsetzung des Regierungsprogramms der SWP überhaupt noch ein Ministerium für Justiz geben muss…

SWPonline: … Wieso denn das?

Stauber: Weil Sonnenschein die Menschen viel friedliebender und weniger aggressiv macht. Wir können davon ausgehen, dass mit Einführung des schönen Wetters auch die Rechtsfragen und -streitigkeiten massiv zurückgehen werden. Es bedarf lediglich einer Einhaltung von Kants Imperativ. Weitere Gesetze sind dann überflüssig. Die wenigen dann noch bestehenden Aufgaben eines Justizministeriums kann ein anderes Ministerium mit übernehmen. Deshalb war es mir bei unseren Verhandlungen von Anfang an sehr wichtig, dass ich noch ein weiteres Ressort bekomme. Sonst stehe ich ja nach dem Wahlsieg mit nüscht da.

SWPonline: Wieso ein Ministerium für Innereien?

Stauber: In unserer heutigen Gesellschaft betrachten wir die inneren Werte viel zu wenig. Das ist meines Erachtens auch der einzige Schwachpunkt der SWP, die sich ja ausschließlich auf den externen Faktor Wetter konzentriert. Ein Ministerium für Innereien ist daher zwingende und logische Konsequenz.

SWPonline: Welche Aufgaben übernimmt das neue Ministerium?

Stauber: Das weiß ich jetzt noch nicht.

SWPonline: Die SWP hat sich sehr stark um Ihr Mitwirken bemüht, weil man insbesondere vor dem Wahlsieg professionellen, juristischen Beistand suchte. Um welche Herausforderungen geht es da?

Stauber: Nun, die SWP hat vor, ihre Wahlversprechen noch vor dem Wahlsieg einzulösen. Wir wollen noch vor der Bundestagswahl im September die 30°-Hürde nehmen. Hierzu ist es natürlich wichtig im Vorfeld abzuklären, welche juristischen Schritte zu Erreichung dieses Ziels möglich sind.

SWPonline: Was konkret haben Sie bisher getan?

Stauber: Wir haben der Sonne zunächst ein Abmahnungsschreiben zugestellt, da hier schon seit geraumer Zeit eine Verletzung der Pflichten aus einem Arbeitsverhältnis vorliegt. Das wiederholte Fehlverhalten kann zur Kündigung führen. Auch hierauf haben wir in unserem Schreiben klar hingewiesen. Wir haben der Sonne nun eine Frist von 14 Tagen gesetzt, in der sie eine eindeutige Verbesserung des Arbeitsverhaltens zeigen sollte. Weitere juristische Schritte sind in Planung. Wir hoffen aber insbesondere in diesem Fall auf eine außergerichtliche Einigung.

SWPonline: Wow! Sie werden bestimmt die neue eiserne Lady..


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„Mehr Sonne tanken – weniger Steuern zahlen!“

stoewhase-25_600Interview mit dem Pressesprecher und Wirtschaftsminister im Schattenkabinett der SWP – Jens Stoewhase.

SWPonline: Herr Stoewhase, in ihrem letzten Interview im Spiegel stellten Sie die These auf, dass sich alle europäischen Wirtschaftsprobleme mit schönerem Wetter lösen ließen. Einige Ihrer Politikerkollegen von anderen Parteien haben daraufhin einen Shitstorm auf Facebook gegen Sie und ihre Partei gestartet. Hat Sie das geärgert?

Stoewhase: Nein. Wissen Sie, ich beschäftige mich jetzt schon seit Jahrzehnten mit den zwei großen Ws, Wirtschaft und Wetter. Da begegnet man zwangsläufig auch vielen Bauernweisheiten. Die wichtigste lautet: ‚Was der Bauer nicht kennt, frisst er auch nicht‘. Dass einige Politiker auf unsere These so reagieren, geschieht also aus einer tiefen Angst vor Machtverlust aber auch aus einer schlichten Unwissenheit heraus.

SWPonline: Können Sie für uns noch einmal die wichtigsten Zusammenhänge zwischen Wirtschaft und Wetter erläutern?

Stoewhase: Aber gern doch. Die Kernthese lautet: ‚Mehr Sonne tanken – Weniger Steuern zahlen‘. Dahinter steckt das wissenschaftlich belegte Prinzip, dass das Brutto-Inlandprodukt einer Volkswirtschaft proportional zur Anzahl der Sonnenstunden pro Jahr steigt – es sei denn die Regierung versagt.

SWPonline: Können Sie das anhand von Beispielen belegen?

Stoewhase: Aber selbstverständlich. Nehmen wir zum Beispiel die Bauindustrie. Aufgrund der momentanen Wetterlage stehen auf zahlreichen Baustellen in Deutschland die Räder still. Deshalb setzen wir uns auch für eine Reduzierung der Jahreszeit Winter auf 14 Tage ein. Niemand braucht Bodenfrost. Schon gar nicht der strebsame Bauarbeiter. Oder nehmen wir nur mal die Tourismusbranche. Studien belegen, dass der deutsche Binnentourismus um 35% steigen würde, wenn Deutschland mehr Sonnentage hätte. Oder nehmen wir mal die Energiewirtschaft: Mit mehr Sonne würden wir mehr Sonnenenergie erzeugen können und hätten das lästige und teure Problem der Atommüllentsorgung nicht mehr, ganz zu schweigen von den irrsinnigen Diksussionen um Strompreisbremsen und das Stocken der Energiewende. Das Prinzip lässt sich – wie Sie sehen – auf jeden Wirtschaftszweig übertragen. Das BIP würde bei der Umsetzung unseres Regierungsprogramms derart in die Höhe schnellen, dass wir schon zu Beginn der Legislaturperiode die Steuerlast der Bürgerinnen und Bürger um mindestens 30% senken könnten.

SWPonline: Herr Stoewhase, vielen Dank für diese beeindruckende Darstellung.

 


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„Für einen fairen Länderfinanzausgleich“

Parteivorsitzende Thea Wulff (SWP) zur Einreichung der Klage durch Bayern und Hessen beim Bundesverfassungsgericht.

SWPonline: Frau Wulff, Bayern und Hessen haben heute Klage gegen den Länderfintheaziggianzausgleich beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Was ist die Antwort der SWP darauf?

Wulff: Ach wissen Sie, man weiß gar nicht, ob man lachen oder weinen soll. Natürlich ist der Länderfinanzausgleich alles andere als gerecht und zeitgemäß. Auch die SWP lehnt ihn ab. Aber das bestehende politische System kennt hier wieder nur eine Lösung. Einfach mal nein sagen, anstatt Alternativen anzubieten. Die benehmen sich alle wie kleine bockige Kinder.

SWPonline: Welche Alternative bietet die SWP denn an?

Wulff: Das Problem beim bestehenden Länderfinanzausgleich ist doch, das keiner versteht, wer an wen was warum ausgleichen soll. Hessen macht gerade Schulden, gehört aber zu den Geberländern, während das reiche Hamburg Geld aus dem Topf erhält. Da fragen sich die Steuerzahlerin und der Steuerzahler zu Recht, was das eigentlich soll. Wir sind für einen fairen und transparenten Finanzausgleich, der sich nach der Höhe der Temperaturen richtet. Denn das Foto2wirklich ungerechte in Deutschland ist nicht der Graben zwischen Ost und West, wie es uns jede Regierung seit 1992 vorgaukeln will. Der eigentliche Missstand besteht in den unterschiedlichen Wetterlagen in Deutschland. Wenn Nordrhein-Westfalen sich heute schon über Plusgrade freuen darf, während BerFoto1lin und Brandenburg bei zweistelligen Minustemperaturen bibbert, muss natürlich Nordrhein-Westfalen an diese Länder einen Ausgleich zahlen. Schon weil ja wegen übermäßigem Zittern in Brandenburg kaum noch jemand arbeiten kann.

SWPonline: Das klingt sehr einleuchtend, logisch und vielversprechend. Aber wie soll das in der Praxis umgesetzt werden?

Wulff: Ganz einfach. Am Ende des Monats muss jedes Bundesland seine Durchschnittstemperatur an das zentrale neu zugründende Ministerium für Wetter, Klima und Sonnenstand (MfWKS) melden. Aus diesen Werten wird wiederrum der Durchschnittswert für Deutschland errechnet. Die Länder, die über diesem Wert liegen, müssen pro Kelvin 1 Million Euro in den Länderfinanzausgleich einzahlen. Die Länder, die unter diesem Wert liegen, erhalten jeweils 1 Million Euro pro Kelvin. Länder, die genau im Durchschnitt liegen, zahlen und erhalten nichts.

SWPonline: Toll! Wie Sie das wieder hinbekommen haben. So einfach und doch so genial. Sie sind ein Genie!

Wulff: Danke. Ich weiß.


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„Wir stehen vor einer einmaligen historischen Chance“

theaziggiInterview mit der Vorsitzenden der SWP, Thea Wulff, über die Hintergründe zur Gründung der Schönes Wetter Partei (SWP) und der Wahl der politischen Farbe.

SWPonline: Frau Wulff, Sie haben in diesem Jahr die Schönes Wetter Partei (SWP), gegründet. Wie kam es zu diesem Entschluss?

Wulff: Ich war die andauernden politischen Debatten über zukunftsrelevante Themen einfach leid. Wenn man es genau nimmt, führen diese zu nichts, weil sich einfach keiner traut, laut und deutlich zu sagen, wer eigentlich schuld ist an der ganzen Misere.

SWPonline: Und wer ist schuld?

Wulff: Das Wetter!

SWPonline: War das schon immer so?

Wulff: Nein. Im historischen Kontext betrachtet, war es früher wesentlich komplizierter. Da gab es immer drei Ursachen für Probleme: Das Wetter, den Kommunismus und das Fernsehen. Der Kommunismus ist, wie hinlänglich bekannt, ausgestorben – zumindest in unseren Breiten. Das Fernsehen wird es auch nicht mehr lange machen. Wir stehen also vor der einmaligen historischen Chance, durch eindeutige und klare Schuldzuweisungen Dinge zum Besseren zu ändern. Und keine Partie – außer der SWP – nutzt diese Chance. Das ist beschämend für eine Demokratie und bedurfte einer klaren Ansage. Deshalb war die Gründung der SWP nur eine logische Konsequenz.

SWPonline: Die politische Farbe der SWP ist blau. Wie begründen Sie dies?

Wulff: Tja, die meisten Farben waren ja schon durch andere Parteien besetzt – und rosa fanden wir ein wenig zu … äh… naja wir sind ja keine Schweine, wie manch andere in der politischen Landschaft.  Wir hätten natürlich gern gelb als politische Farbe gewählt, weil es die Farbe der Sonne, unserem Leitmedium, ist. Aber das geht erst, wenn es die FDP nicht mehr gibt. Und das wird wohl noch einige Monate dauern und so lange wollten wir dann doch  nicht warten. Blau fanden wir dann aber auch sehr hübsch. Weil der blaue Himmel ja ebenso für das steht, wofür wir einstehen.

SWPonline: Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Interview.


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Fachgesprächskreis mit NASA-Vertretern

Die Führungsspitze der SWP trifft sich heute mit Vertretern der NASA. Inhalt der Gespräche ist eine mögliche Drehung der Erdkugel mit dem Ziel, dass Deutschland künftig an der Stelle von Kalifornien liegt. Ein Vertreter der SWP-Fachgruppe bestätigt, dass damit kurzfristige Temperaturanstiege von bis zu 20 Kelvin möglich sein. Angestrebt wird eine Drehung der Erdkugel innerhalb der nächsten 3 Tage. Somit könnte an Ostern Deutschlandweit eine Temperatur von 23° erreicht werden.